Sonntag, 29. September 2013

13'640 km... AUSTRALIA :-)

In der letzten Woche haben wir unser Australienabenteuer gemütlich ausklingen lassen. Von Kenilworth fuhren wir zurück an die Küste und landeten schlussendlich am Elanda Point. Wir verbrachten einige Tage im Nationalpark. Weiter gings wieder etwas in die Zivilisation ins beliebte Noosa. Da momentan Schulferien sind war natürlich alles total belagert von anderen Ferienplöischlern.... wir haben aber zum Glück etwas ausserhalb noch einen Platz ergattert auf dem Camping. Die Temperaturen klettern hier momentan von Tag zu Tag etwas höher, in Noosa hatten wir bereits schon wieder 35 °C!
So schnell vergeht die Zeit und unsere dreimonatige Reise durch Australien ist schon zu Ende (es kommt uns überhaupt nicht wie drei Monate vor!). Wir sind zurück in Brisbane, wieder auf demselben Camping. Heute mussten wir Abschied nehmen von unserem treuen Gefährt. Schon gestern haben wir damit angefangen den Wagen auszuräumen und wieder blitzblank zu putzen (viel roter Outbackstaub kam zum Vorschein...). Es hat sich einiges im Auto angesammelt und unsere Rucksäcke sind wieder stolz beladen, obwohl wir am Freitag bereits ein Päckli Richtung Heimat geschickt haben mit allem ,was wir nicht mehr brauchen.... Unser Päckli wog 7,7 kg und hätte uns 180 AUD (Airmail) gekostet, ganz schön viel Geld. Deshalb musste es mit dem billigeren Ticket Vorlieb nehmen und darf nun einige Monate länger Reisen und zwar mir dem Schiff. Wenn wir Glück haben, kommt es sogar noch dieses Jahr in der Schweiz an. :-)
Frisch geputzt und dargetan übergaben wir heute den Toyota, etwas wehmütig an seinen neuen Besitzer. Da die ganze Familie von Cameron aber ebenfalls Campingfreaks sind, werden sie für unser ganzes Equipment bestimmt Verwendung finden. Vielleicht sehen wir die Familie eines Tages in der Schweiz wieder, einen Europatrip haben sie bereits geplant in den nächsten Jahren und Mailadressen sind auch ausgetauscht...
So, Auto weg dafür um einige Geldscheinchen reicher! :-)
Nun verbringen wir unsere letzte Nacht in einem gemieteten Wohnwagen, praktisch einfach.
Morgen früh geht's dann ab an den Flughafen, next Destination New Zealand... wir freuen uns! :-)

Australien war ein super Erlebnis! Das Highlight war für uns das Outback... die gigantischen Weiten kann man sich gar nicht vorstellen! Ein langer Weg liegt hinter uns, 13'640 km und wir haben jede Sekunde genossen!
Die Natur und Tierwelt hier ist einfach einmalig!

Mittwoch, 25. September 2013

Kenilworth Rodeo

In Kenilworth besuchten wir das alljährlich durchgeführte Rodoe. Wir waren schon gespannt, wie so was abläuft.
Das Showgelände war schon gut besucht als wir eintrudelten. Neben den Rodeodisziplinen fand auch ein Springturnier und eine Pferdevorführshow statt, dies interessierte uns aber nicht wirklich, dass haben wir ja zu Hause auch.
Um die Arena waren Tribünen aufgestellt und die Cowboys schon voll bei der Sache als wir uns ein Platz sicherten.
Viele verschiedene Disziplinen wurden geboten. Am meisten Zuschauer gab es aber beim Bullenreiten. Eine Runde dauert maximal 8 Sekunden, falls der Reiter so lange auf dem Tier bleibt ohne abgebuckelt zu werden (eine Hand darf das Tier nicht berühren!) springt er von sich aus ab, oder versucht es zumindest. Dasselbe machen sie mit den Wildpferden (welches natürlich keine Wildpferde sind, sondern einfach nicht eingerittene Tiere). Bei den Pferden reiten immer zwei Cowboys mit in der Arena und falls der Reiter nach 8 Sekunden sich immer noch auf dem Pferd halten kann, reiten die zwei Anderen neben das bockige Pferd, damit der Rodeoreiter sich über eines der anderen Pferde abrollen kann und nicht gleich drunter kommt. Ja also immer hat das ja nicht geklappt. Der eine Cowboy wurde relativ schnell abgebuckelt, konnte aber dummerweise seine Hand nicht vom Pferd lösen, der hat sich einfach zu fest in den Strick gekrallt. Dem Pferd war dies natürlich egal, schonungslos schleifte es den Reiter mit, der kam wortwörtlich unter die Hufe. Da gabs mal Action in der Arena, aber helfen kann man ja nicht wirklich, einfach hoffen dass der Kerl sich vom Pferd lösen kann. Hat er dann auch geschafft und humpelte vom Platz (Mitleid gab es keines.... Berufsrisiko!).
Auch das Lassowerfen haben wir uns angeschaut. Ich hoffte ja immer, dass die Kälber schnell genug die andere Seite erreichten, aber natürlich schaffte es nicht jedes. Das spielte sich dann ungefähr so ab: Kalb rennt los, zwei Cowboys auf Pferden jagen hinterher, der eine wirft sein Lasso, falls er das Kalb hat, muss der andere Cowboy sein Lasso werfen und versuchen ein Hinterbein zu ergattern, falls ihm das gelingt, sollte das Kalb dann zwischen den beiden Pferden stillstehen, falls nicht hat das Kalb meistens schon die sichere andere Seite erreicht und wird rausgelassen.
Dann gabs da noch das Kälber fangen. Dies spielte sich ähnlich ab: Kalb rennt los, zwei Cowboys auf Pferden jagen hinterher, nur bei dieser Disziplin versucht der Reiter möglichst nahe ans Kalb zu kommen, springt dann vom galoppierenden Pferd auf das Kalb, legt es auf den Rücken und bindet ihm die Beine zusammen.... ja und diese ganze Sache dauert so ca. 10 Sekunden.... ganz schön flink. Zu meiner Beruhigung haben wir festgestellt, dass die Kälber immerhin einen Ohrenschutz tragen.
Dann haben wir uns noch das Barrel Race angeschaut, dabei geht's um Geschwindigkeit und um das Umrunden von drei Tonnen, und natürlich auch die Frauendisziplinen. Diese waren alle die einfachere Form als bei den Männern. Also Frauen stürzten sich nicht auch Kälber und durften auch beim Lassowerfen, sobald sie das Kalb hatten, das Lasso loslassen (sonst wäre wahrscheinlich Eine nach der Anderen vom Pferd gezogen worden).
Am Schluss kamen dann noch die Nachwuchscowboys zum Zuge und zeigten ihr Können im Bullriding. Die 8-10 jährigen Jungs versuchten sich so gut es ging 8 Sekunden lang auf einem galoppierenden Kalb zu halten... Talent war da auf jeden Fall beim Einen oder Anderen vorhanden! ;-)
Der Tag ging schnell vorüber und wir konnten uns einen Überblick verschaffen wie das Rodeo so abläuft. Die Kälber blieben alle unverletzt und die Bullen und Pferde haben es hoffentlich auch gut überstanden.








 

Sonntag, 22. September 2013

Sunshine Coast Hinterland

Die letzte Woche verbrachten wir nördlich von Brisbane, im Hinterland der Sunshine Coast.
Die ersten Tage erforschten wir die Region der Glass House Mountains.  Wobei man sagen muss, dass es nicht wirklich Mountains sind, eher mini Berge wie unser kleiner Rugen. ;-) Der Höchste heisst Mt. Beerwah und ist stolze 556 m hoch. Zum wandern kamen wir nicht gross, der längste Weg den es gab war etwa 7 km lang (angegebenen Zeit: 3 Std.) , geradeaus versteht sich....
Die Aussies sind halt nicht gerade das Wandervölklein Nr. 1, das Surfen liegt ihnen wohl eher in den Genen!;-)
Gleich um die Ecke dort liegt auch der berühmte Australia Zoo von Steve Irwin, diesem haben wir selbstverständlich auch einen Besuch abgestattet. Wir haben uns die Wildlife Show angesehen aber das Wetter war wohl etwas zu heiss für die Krokodile, sie wollten sich nicht so richtig gefährlich zeigen wie man es aus der Fernsehshow kennt die Steve Irwin berühmt machte.
Nun haben wir auch den Wombat mal vor die Linse bekommen, dieser ist uns nämlich in der Natur noch nie begegnet. Der Tag verging wie im Flug...

Über Landsborough gings weiter in die Hügel hinauf nach Maleny, dieses Dörfchen wirbt mit der super Aussicht auf die Glass House Mountains. Gemütlich war es zudem auch noch und wir haben einen Secondhand Bücherladen gefunden und ich konnte mich wieder mit einigen Büchern eindecken! ;-)
Weiter gings nach Montville, Mapleton und schlussendlich landeten wir in Kenilworth. Die Gegend ist traumhaft schön, viel Natur und Landwirtschaft aber trotzdem nicht weit vom Meer entfernt. Also falls wir nicht nach Hause kommen, ist dies der Ort an dem ihr uns findet! ;-)







 

Montag, 16. September 2013

via Gold Coast nach Brisbane ins Glück

Das Hippidörfli haben wir hinter uns gelassen und sind wieder an die Küste gefahren, an die berühmte Gold Coast um genau zu sein. Dort gabs hauptsächlich Hochhäuser, Hochhäuser und nochmals Hochhäuser... Surfers Paradies scheint ein beliebter Wohnort zu sein bei den Aussies. Rund herum um die Stadt leben wohl die etwas reicheren Aussies, ein Luxushaus nach dem anderen und jeder hatte gleich seine Jacht oder sein Motorboot vor der Hütte.
Wir verbrachten nur zwei Tage dort... aber für Leute die gerne Surfen, wäre es wahrscheinlich länger auszuhalten... ;-)
Weiter gings direkt nach Brisbane. Da wir auf die Post mussten, blieb uns nichts anderes übrig als wieder direkt in den Kuchen zu fahren. Zum Glück fanden wir schnell einen Parkplatz in dem Verkehrschaos. Auf der Post konnten wir ENDLICH unsere Registrierungspapiere entgegennehmen. Juhuuu.... :-)
Diese ganze Papiergeschichte habe ich glaube ich noch gar nicht erzählt. Also, eigentlich sollten wir ja die Papiere bereits in Alice Springs erhalten, aber dummerweise hat sich herausgestellt, dass unsere gute Fee in Cairns die Papiere nach Ti Tree und nicht nach Alice geschickt hatte (Ti Tree ist ein kleines Kaff ca. 200 km nördlich von Alice). Dort sind die Papiere dann irgendwie verschwunden... Danach haben wir nochmals neue Papiere angefordert beim Strassenverkehrsamt. Diese wurden wieder nach Cairns zu Cassandra geschickt und sie sendete uns schlussendlich die Papiere nach Brisbane. Ende gut, alles gut! :-)
Wir haben uns auf einem Camping ausserhalb von Brisbane einquartiert. Da wir immer noch niemanden gefunden hatten für unser Auto, haben wir den Toyota anfangs September auf Gumtree, einer australischen Homepage, ausgeschrieben. Wir waren total überrascht wie viele Anfragen und Interessenten wir auf einmal hatten (natürlich haben wir auch den Preis heruntergeschraubt, wir wollten das Auto ja loswerden!). Wir machten eine Toyota Garage ausfindig in der Umgebung und bekamen gleich am nächsten Tag einen Termin für den Service und die Inspektion (in Queensland muss man beim Auto vor jedem Halterwechsel ein neues Road saftey Certificate machen lassen).
Da das Auto ja bereits in Cairns geprüft wurde, gingen wir davon aus, dass dies reine Formsache sei. Ja, am nächsten Tag kam dann die böse Überraschung... nachdem sie das Auto etwa zwei Stunden unter die Lupe genommen hatten, legten sie uns eine Liste vor, was noch alles zu machen sei damit das Auto ein Certificate bekommt. Uns wurde fast schlecht bei der Liste... also insgesamt hätten wir nochmals ca. AUD 3000 ins Auto investieren müssen und das Beste war ja, wir hätten den gesamten Dachaufbau inklusive Solarpenal und Wassertanks entfernen müssen. Alles diskutieren und argumentieren half nichts. Ihre Begründung war, dass wohl der Inspektor in Cairns nicht so gründlich war, denn die Sachen die gemacht werden müssen, sind bereits seit einigen Jahren vorhanden. Aber das sei ja nicht ihr Problem.
Wir verabschiedeten uns von der Garage ohne neuen Terim zu machen und fuhren zurück auf den Camping. Unsere Nerven waren dann also schon etwas strapaziert und die Stimmung war auch schon besser. Nach längerem diskutieren entschieden wir uns, das Auto einfach unregistriert, d. H. ohne gültiges Certificate zu verkaufen. Dummerweise haben all unsere Interessenten genau das als erstes gefragt, ob der Wagen den auch mit Certificate kommt.
Aber, jetzt kommts, denn wir sind einfach Glückspilze! :-) Noch am selben Abend erhielten wir einen Anruf von einem Interessenten der das Auto gerade eben auf Gumtree entdeckt hatte. Ihm erzählte ich die ganze Geschichte von A-Z und schlussendlich vereinbarten wir gleich ein Treffen am nächsten Tag. Wir empfingen Cameron mit seinen beiden Jungs bei uns auf dem Camping und waren schon gespannt was er zum Toyota zu sagen hat. Erstmals sagte Cameron gar nichts. Fachmännisch inspizierte er jeden Zentimeter des Wagens, durchforschte alle Papiere, machte Fotos, und und und... Er ist ja schon mit einem aufgemotzten Landcruiser inkl. Zelt auf dem Dach vorgefahren, ein richtiges Outbackauto! Er meinte, er suche halt noch etwas kleines für in der Umgebung. Unser Toyota soll klein sein???
Danach ging er auf Probefahrt mit Christian und ich spielte den Babysitter für seine zwei Energiebündel. Nachdem er auch den 4x4 getestet hatte und das Auto fast umgekippt wäre bei diesem Manöver, telefonierte er erst einmal mit seiner Frau...
Gespannt warteten und hofften wir, ob er das "kleine" Auto wohl haben möchte?
Er meinte, da müsse noch viel gemacht werden, aber er habe sich verliebt und kaufe uns das Auto ab. Der Preis sei etwas zu hoch, da er ihn ja unregistriert kaufe. Wir hofften, dass wir noch so AUD 2000 bekommen, zum Glück haben wir nichts gesagt, denn er kauft uns das Auto für AUD 4000 ab. Juhuu.....
Da er das Auto aber nicht gleich braucht, dürfen wir noch bis Ende September damit rumdüsen und müssen rein gar nichts mehr daran machen. Wir haben alles schriftlich festgehalten und treffen uns Ende Monat wieder zur Übergabe.
Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen wir erleichtert wir sind! Nun geniessen wir unsere zwei letzten Wochen noch ihn vollen Zügen.....

Montag, 9. September 2013

Peace & Blüemli in Nimbin ;-)

Von Byron Bay gings weiter wieder etwas ins Hinterland. Das Ziel war Nimbin. Von dem Küstenflair und der Surferszene war schnell nichts mehr zu spüren. Nach nur etwa 10 km landeinwärts dominierte wieder die Landwirtschaft. Die Region ist super schön. Kühe, Schafe, Pferde.... so weit das Auge reicht, bis man in Nimbin ankommt. Hier in diesem sehr kleinen Dörflein sind die Hippies hängengeblieben. Schon die Dame im Touristenbüro (nur 350 Einwohner, aber ein Touribüro haben sie!) schien nicht ganz in unserer Welt zu sein, die Dame an der Rezeption des Campings genauso...
Wahrscheinlich waren wir ziemliche Aussenseiter dort... ;-)
Das Dorf war schnell erkundet. Die Geschmäcker erinnerten stark an Asien und auch die Leute sind einfach alle nur total gechillt. Auf dem Camping wurde das "Bong" sozusagen weitergegeben und jeder zweite auf der Strasse wollte uns sein Mother Earth Gras verkaufen.
In den Restaurants gehört kiffen natürlich dazu und um Geld zu sparen trinkt man einfach das Regenwasser aus dem Fass...

Amüsantes Völklein dort oben! ;-)






Samstag, 7. September 2013

East Coast

In Port Macquarie haben wir uns auf einem gemütlichen Camping, der nicht weit vom Zentrum entfernt war, einquartiert. Bis zum Meer brauchten wir nur einige Minuten zu Fuss. An der Küste entlang gabs einen langen Walking Trail, super für unsere etwas müden Autofahrerbeine. Dem Leuchtturm haben wir auch einen Besuch abgestattet und kamen dabei gleich noch zu einer gratis Vorführung der vorbeiziehenden Wale und Delfine. Das war suuuuper! :-)
Leider hatten wir das grosse Objektiv nicht dabei, deshalb gibt's keine Fotos.
Natürlich besuchten wir auch das Koala Hospital in P.M., wahrscheinlich eines der einzigen dieser Art. Seit 40 Jahren existiert nun diese Einrichtung, es werden pro Jahr ca. 300 Koalas behandelt. Die meisten wurden Opfer des Verkehrs oder kamen einem Hund in die Quere, oder konnten einem der vielen Buschbrände nicht entfliehen.
Einige der kleinen Kerle können nach Genesung wieder ausgewildert werden, andere dürften ihr restliches Leben in einem eigenen Gehege mit riesigen Eukalyptusbäumen verbringen da sie in der Wildnis kaum mehr Überlebenschancen hätten. Super Einrichtung!

Weiter gings der Küste nach Richtung Norden. Wir sind schlussendlich viel länger gefahren an diesem Tag als geplant und mussten uns dann halt mit einem Rest Area am Highway zufrieden geben. Am nächsten Tag war's dann nur noch einen Katzensprung bis ins berühmte Bayron Bay. Dieses kleine Städtchen war uns von Anfang an sympathisch! Da kam nochmals richtiges Ferienfeeling auf. Auch hier haben wir einen gut gelegenen Camping gefunden. Viel gemacht haben wir nicht, der Strand und das Nichtstun war einfach zu verlockend. Ein Spaziergang zum östlichsten Punkt Australiens und zum Leuchtturm (also Leuchttürme haben wir jetzt genügend gesehen...) haben wir aber doch noch geschafft.
Christian war noch damit beschäftigt wieder einmal ein Rad zu wechseln.... ja, wir hatten schon wieder einen Platten. Mit der Reparatur des Rades lassen wir uns aber Zeit bis in Brisbane, da muss unser Gefährt ja sowieso in die Garage....

 
Leuchtturm Port Macquarie
 
 
Port Macquarie
 
 
Koala Hospital
 
 
Koala Hospital
 
 
Bayron Bay



 
Bayron Bay
 
 
Leuchtturm Bayron Bay