Leider immer noch bei Regen haben wir den Franz Josef Glacier erreicht. Natürlich konnte man nicht direkt vor die Haustüre des Gletschers fahren, dass wäre ja auch zu einfach gewesen. Da aber die Sicht so oder so nicht gut war, sind wir weitergefahren zu Glacier No. 2 - Fox Glacier. Immer noch regnete es. Also haben wir uns regensicher eingepackt und sind vom Parkplatz aus losmarschiert. 45 Min. Walk return war angegeben, die Kiwis haben da manchmal lustige Zeitangaben, nach 10 Min. spazieren standen wir bereits oben am Zaun, weiter geht's nicht (ausser man bucht einen Guide). Ja Gletscher halt..... haben wir ja zu Hause auch, mit dem Unterschied dass man nicht so schnell vor dem Gletscher steht und wir haben natürlich kein Meer in unmittelbarer Nähe. Auf der anderen Talseite haben wir uns noch etwas die Beine vertreten und siehe da, der Regen machte Pause.
Nach der Gletscherbesichtigung fuhren wir noch ein ziemliches Stück weiter der Küste entlang bis nach Haast. Ein kleines Dorf, wirklich sehr klein, aber einen Top 10 Camping gabs auch dort.
Unglaublich aber wahr, sogar die Sonne zeigte sich noch am Abend. :-)
Am nächsten Tag war die Fahrt über den Haast-Pass angesagt. Wir hatten Glück, denn die Tage zuvor war der Pass immer gesperrt. Vom Pass hinunter fuhren wir bei den zwei schönen Seen Wanaka und Hawea vorbei ins Dorf Wanaka. Ein gemütliches Dorf mit 5000 Einwohner, dieses hat sich einen guten Namen als kleine Schwester des touristischen Queenstown gemacht. Es regnete nicht, dafür wehte der starke Wind uns fast davon. Wir haben uns ein feines Käffeli gegönnt im Dorf und dabei sind wir mit dem Bistroinhaber ins Gespräch gekommen. Er konnte fast nicht glauben, dass wir aus Inti sind, er selber ist ein echter Fan, war schon dreimal in Interlaken in den Ferien. :-)
Am Abend auf dem Camping haben wir beim Abwaschen noch Bekanntschaft mit zwei anderen Travellern gemacht, zwei waschechte Adelbodner.... so klein kann die Welt sein.
Weiter ging die Reise nach Queenstwon. Hier sitzen wir nun in unserem Apölli. Es regnet natürlich. Wir haben uns heute nach dem Wetter erkundigt und die Dame an der Rezeption meinte, dass die ganze Woche regen angesagt ist. Juhuuuu.....
Wir haben trotzdem für morgen mal einen Trip gebucht, mal schauen ob Petrus vielleicht eine Ausnahme macht...
Nach der Gletscherbesichtigung fuhren wir noch ein ziemliches Stück weiter der Küste entlang bis nach Haast. Ein kleines Dorf, wirklich sehr klein, aber einen Top 10 Camping gabs auch dort.
Unglaublich aber wahr, sogar die Sonne zeigte sich noch am Abend. :-)
Am nächsten Tag war die Fahrt über den Haast-Pass angesagt. Wir hatten Glück, denn die Tage zuvor war der Pass immer gesperrt. Vom Pass hinunter fuhren wir bei den zwei schönen Seen Wanaka und Hawea vorbei ins Dorf Wanaka. Ein gemütliches Dorf mit 5000 Einwohner, dieses hat sich einen guten Namen als kleine Schwester des touristischen Queenstown gemacht. Es regnete nicht, dafür wehte der starke Wind uns fast davon. Wir haben uns ein feines Käffeli gegönnt im Dorf und dabei sind wir mit dem Bistroinhaber ins Gespräch gekommen. Er konnte fast nicht glauben, dass wir aus Inti sind, er selber ist ein echter Fan, war schon dreimal in Interlaken in den Ferien. :-)
Am Abend auf dem Camping haben wir beim Abwaschen noch Bekanntschaft mit zwei anderen Travellern gemacht, zwei waschechte Adelbodner.... so klein kann die Welt sein.
Weiter ging die Reise nach Queenstwon. Hier sitzen wir nun in unserem Apölli. Es regnet natürlich. Wir haben uns heute nach dem Wetter erkundigt und die Dame an der Rezeption meinte, dass die ganze Woche regen angesagt ist. Juhuuuu.....
Wir haben trotzdem für morgen mal einen Trip gebucht, mal schauen ob Petrus vielleicht eine Ausnahme macht...
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