Da denkt man doch immer der Uluru (Ayers Rock) sei so nah bei Alice Springs, aber es brauchte nochmals 445 km durch die Prärie bis wir den Nationalpark erreichten. Wir haben ihn schon von weitem gesehen, diesen berühmten Fels mitten im Nichts.
Wir machten zuerst einen Rundgang durch das Kultur Zentrum, in welchem alles über den Berg und die Gegend ganz im Sinne der Aboriginals berichtet wurde. Schon dort wurde X-mal darauf aufmerksam gemacht, dass man den Berg nicht besteigen soll, da er für die Abos ein heiliger Ort ist.
Mit all den Infos sind wir losmarschiert um den Uluru zu bestaunen und zu umrunden. Vom Parkplatz aus, einmal um den Berg und zurück, sind es genau 15 km. Es gibt nur einen einzigen Ort an welchem ein steiler Weg auf den Berg führt und dieser war voll mit willigen Bergsteigern die es einfach nicht lassen konnten.... naja, wir haben ja zu Hause genug Berge zum hinauf klettern, da muss es der Uluru nicht auch noch sein.
Am Abend haben wir noch den legendären Sonnenuntergang genossen und haben den Park dann wieder verlassen, Camping innerhalb des Parkes ist strengstens verboten.
Am nächsten Tag fuhren wir noch einmal in den Park, diesmal um die berühmten Kata Tjutas (Olgas) zu erkunden. Eine Anhäufung runder Felsen, ebenfalls ein Besuch wert. Wir haben den Tag mit wandern verbracht und die Sonne genossen.
Weiter gings Richtung Kings Canyon, nochmal einige hundert Kilometer. Dort angekommen erwartete uns natürlich wieder eine Wanderung, das war so unsere Hauptbeschäftigung in den letzten Tagen...! Nach einem steilen Aufstieg führte ein Weg rund um den Canyon herum. Wir kamen uns fast ein wenig vor wie im wilden Westen. Die Aussicht war phänomenal, wieder einmal Natur pur! :-)
Danach führte der Weg über eine Sand-/Schotterpiste Richtung westliche Mac Donnell Ranges. Wir waren ziemlich froh um unser super Gefährt. In Glen Helen haben wir uns auf einem urchigen Camping niedergelassen, direkt am Finke River. Auch die Mac Donnell Ranges sind mega schön, wir haben wilde Pferdeherden gesichtet, Dromedare (da waren wir uns also nicht ganz sicher wie wild diese sind...) und hatten auch Besuch von einigen Dingos (sie wurden dort als Plage deklariert) auf dem Camping. Ahja, auf dem letzten Camping in der Nähe des Ulurus hatten wir einen frechen Emu auf dem Platz, voller Selbstvertrauen begrüsste er jeden Besucher.
Nun sind wir wieder zurück in Alice Springs. Heute war grosser Waschtag und wir besitzen nun wieder fein duftende Kleider. :-) Die Stadt haben wir erkundet und einige Souvenirs eingekauft. Hier leben viele Abos, also keine Ahnung ob diese in der Stadt leben oder irgendwo ausserhalb. Auf jeden Fall sitzen sie in jeder Ecke. Ihre Tagesbeschäftigung scheint hier (wie übrigens in Darwin auch) Bier trinken zu sein, oder was auch immer sie in ihren Flaschen haben. Der Geruch ist auch auf einige Meter Distanz noch ziemlich streng...
Morgen gehen wir nochmals zur Post und hoffen, dass unser Brief endlich da ist. Danach fahren wir ab in den Süden!
Wir machten zuerst einen Rundgang durch das Kultur Zentrum, in welchem alles über den Berg und die Gegend ganz im Sinne der Aboriginals berichtet wurde. Schon dort wurde X-mal darauf aufmerksam gemacht, dass man den Berg nicht besteigen soll, da er für die Abos ein heiliger Ort ist.
Mit all den Infos sind wir losmarschiert um den Uluru zu bestaunen und zu umrunden. Vom Parkplatz aus, einmal um den Berg und zurück, sind es genau 15 km. Es gibt nur einen einzigen Ort an welchem ein steiler Weg auf den Berg führt und dieser war voll mit willigen Bergsteigern die es einfach nicht lassen konnten.... naja, wir haben ja zu Hause genug Berge zum hinauf klettern, da muss es der Uluru nicht auch noch sein.
Am Abend haben wir noch den legendären Sonnenuntergang genossen und haben den Park dann wieder verlassen, Camping innerhalb des Parkes ist strengstens verboten.
Am nächsten Tag fuhren wir noch einmal in den Park, diesmal um die berühmten Kata Tjutas (Olgas) zu erkunden. Eine Anhäufung runder Felsen, ebenfalls ein Besuch wert. Wir haben den Tag mit wandern verbracht und die Sonne genossen.
Weiter gings Richtung Kings Canyon, nochmal einige hundert Kilometer. Dort angekommen erwartete uns natürlich wieder eine Wanderung, das war so unsere Hauptbeschäftigung in den letzten Tagen...! Nach einem steilen Aufstieg führte ein Weg rund um den Canyon herum. Wir kamen uns fast ein wenig vor wie im wilden Westen. Die Aussicht war phänomenal, wieder einmal Natur pur! :-)
Danach führte der Weg über eine Sand-/Schotterpiste Richtung westliche Mac Donnell Ranges. Wir waren ziemlich froh um unser super Gefährt. In Glen Helen haben wir uns auf einem urchigen Camping niedergelassen, direkt am Finke River. Auch die Mac Donnell Ranges sind mega schön, wir haben wilde Pferdeherden gesichtet, Dromedare (da waren wir uns also nicht ganz sicher wie wild diese sind...) und hatten auch Besuch von einigen Dingos (sie wurden dort als Plage deklariert) auf dem Camping. Ahja, auf dem letzten Camping in der Nähe des Ulurus hatten wir einen frechen Emu auf dem Platz, voller Selbstvertrauen begrüsste er jeden Besucher.
Nun sind wir wieder zurück in Alice Springs. Heute war grosser Waschtag und wir besitzen nun wieder fein duftende Kleider. :-) Die Stadt haben wir erkundet und einige Souvenirs eingekauft. Hier leben viele Abos, also keine Ahnung ob diese in der Stadt leben oder irgendwo ausserhalb. Auf jeden Fall sitzen sie in jeder Ecke. Ihre Tagesbeschäftigung scheint hier (wie übrigens in Darwin auch) Bier trinken zu sein, oder was auch immer sie in ihren Flaschen haben. Der Geruch ist auch auf einige Meter Distanz noch ziemlich streng...
Morgen gehen wir nochmals zur Post und hoffen, dass unser Brief endlich da ist. Danach fahren wir ab in den Süden!
Uluru
Uluru Sunset
Uluru
die wilden Bergsteiger
Kata Tjuta
Kata Tjuta
Kings Canyon
Kings Canyon
Kings Canyon
Kings Canyon
Kings Canyon