Dumaguete haben wir bereits schon einige Tage hinter uns gelassen. Leider hatten wir kein Internet, deshalb konnte ich nicht posten.
Also, von Dumaguete aus haben wir einen Ausflug gemacht in die Berge zu den Twin Lakes. Die Fahrt bis dort war etwas mühsam mit dem Roller da wir zu Hause bei solchen Strassen den Roller schon längst hätten stehen lassen. Die Einheimischen haben uns non stopp überholt und vorgezeigt wie es denn gehen würde. Ja auch wir haben es irgendwann geschafft. Die Landschaft ist wunderschön und die kleinen einheimischen Dörfer haben sich in den letzten Jahrzehnten wahrscheinlich nicht gross weiterentwickelt. Die Fahrt wieder hinunter an die Küste haben wir auch unfalllos geschafft, die Bremsen sind zwar etwas heiss geworden und die Hände etwas kraftlos aber sonst war alles tip top.
Von Dumaguete haben wir den Bus genommen nach Sipalay, natürlich wieder nach ewigem Warten am Bahnhof (we nid hüt, de viellicht ja morn ;-)). Die Fahrt sollte eigentlich 4 1/2 Std. dauern, das Ziel erreichten wir jedoch erst nach etwa 6 Stunden. Da es schon langsam am eindunkeln war, haben wir im erst besten Hotel eingecheckt. Am nächsten Morgen konnten wir bei Tageslicht etwas besser die Umgebung auskundschaften und stellten fest, dass Sipalay ein einfaches Fischerdorf ist... Berühmt in dieser Gegend ist der Sugar Beach, welcher jedoch etwas ausserhalb des Dorfes liegt. Wir haben bei einem Hotel angerufen und gleich Zimmer reserviert. Da der Wellengang zu hoch war auf dem Meer, konnten wir nicht direkt mit dem Boot übersetzten. Also gings per Tricycle wieder etwa 15 km landeinwärts bis zu einer Brücke. Dort wurden wir per Schifftaxi (welches uns das Hotel geschickt hat) abgeholt und wir fuhren auf dem Fluss entlang durch den Jungel bis fast zur Meereseinmündung. Von dort aus war es nicht mehr weit zu Fuss. Die Besitzer des Hotels sind eine Französin und ein Deutscher welche aber beide fliessend Schweizerdeutsch sprechen da sie lange in der Schweiz lebten. Nun leben und arbeiten sie seit 11 Jahren an diesem wunderschönen Flecklein Erde. Wie der Name des Hotels "Taka Tuka Lodge" schon sagt, kommt man sich vor wie in der Villa von Pippi Langstrumpf. Das ganze Hotel ist absolut kreativ gebaut. Wir verbrachten ein paar schöne Tage dort und haben das feine Schweizeressen genossen. Chrigel konnte endlich wieder einmal richtigen Cervelat-Salat und Rösti mit Speck essen....
Gestern sind wir weitergereist mit dem Bus nach Bacolod. Eigentlich wollten wir dort direkt zum Hafen und per Fähre auf die nächste Insel Panay fahren, aber da auch dieser Bus viel länger unterwegs war als angegeben, haben wir uns für eine Nacht in Bacolod einquartiert. Da wir langsam etwas knapp bei Kasse waren da seit Cebu kein Geldautomat unsere Karten akzepierte, mussten wir mühsam durch die Stadt laufen und ein Automat nach dem anderen ausprobieren. Bei Nr. 7 hatten wir endlich Glück. Mit vollem Geldsack sind wir dann heute per Fähre nach Iloilo gefahren. Nun sind wir von unserem Ziel Boracay nicht mehr so weit entfernt und hoffen morgen nach einer nochmaligen langen Busfahrt am Strand der Träume anzukommen.
Also, von Dumaguete aus haben wir einen Ausflug gemacht in die Berge zu den Twin Lakes. Die Fahrt bis dort war etwas mühsam mit dem Roller da wir zu Hause bei solchen Strassen den Roller schon längst hätten stehen lassen. Die Einheimischen haben uns non stopp überholt und vorgezeigt wie es denn gehen würde. Ja auch wir haben es irgendwann geschafft. Die Landschaft ist wunderschön und die kleinen einheimischen Dörfer haben sich in den letzten Jahrzehnten wahrscheinlich nicht gross weiterentwickelt. Die Fahrt wieder hinunter an die Küste haben wir auch unfalllos geschafft, die Bremsen sind zwar etwas heiss geworden und die Hände etwas kraftlos aber sonst war alles tip top.
Von Dumaguete haben wir den Bus genommen nach Sipalay, natürlich wieder nach ewigem Warten am Bahnhof (we nid hüt, de viellicht ja morn ;-)). Die Fahrt sollte eigentlich 4 1/2 Std. dauern, das Ziel erreichten wir jedoch erst nach etwa 6 Stunden. Da es schon langsam am eindunkeln war, haben wir im erst besten Hotel eingecheckt. Am nächsten Morgen konnten wir bei Tageslicht etwas besser die Umgebung auskundschaften und stellten fest, dass Sipalay ein einfaches Fischerdorf ist... Berühmt in dieser Gegend ist der Sugar Beach, welcher jedoch etwas ausserhalb des Dorfes liegt. Wir haben bei einem Hotel angerufen und gleich Zimmer reserviert. Da der Wellengang zu hoch war auf dem Meer, konnten wir nicht direkt mit dem Boot übersetzten. Also gings per Tricycle wieder etwa 15 km landeinwärts bis zu einer Brücke. Dort wurden wir per Schifftaxi (welches uns das Hotel geschickt hat) abgeholt und wir fuhren auf dem Fluss entlang durch den Jungel bis fast zur Meereseinmündung. Von dort aus war es nicht mehr weit zu Fuss. Die Besitzer des Hotels sind eine Französin und ein Deutscher welche aber beide fliessend Schweizerdeutsch sprechen da sie lange in der Schweiz lebten. Nun leben und arbeiten sie seit 11 Jahren an diesem wunderschönen Flecklein Erde. Wie der Name des Hotels "Taka Tuka Lodge" schon sagt, kommt man sich vor wie in der Villa von Pippi Langstrumpf. Das ganze Hotel ist absolut kreativ gebaut. Wir verbrachten ein paar schöne Tage dort und haben das feine Schweizeressen genossen. Chrigel konnte endlich wieder einmal richtigen Cervelat-Salat und Rösti mit Speck essen....
Gestern sind wir weitergereist mit dem Bus nach Bacolod. Eigentlich wollten wir dort direkt zum Hafen und per Fähre auf die nächste Insel Panay fahren, aber da auch dieser Bus viel länger unterwegs war als angegeben, haben wir uns für eine Nacht in Bacolod einquartiert. Da wir langsam etwas knapp bei Kasse waren da seit Cebu kein Geldautomat unsere Karten akzepierte, mussten wir mühsam durch die Stadt laufen und ein Automat nach dem anderen ausprobieren. Bei Nr. 7 hatten wir endlich Glück. Mit vollem Geldsack sind wir dann heute per Fähre nach Iloilo gefahren. Nun sind wir von unserem Ziel Boracay nicht mehr so weit entfernt und hoffen morgen nach einer nochmaligen langen Busfahrt am Strand der Träume anzukommen.
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