Den Busbahnhof in Cebu haben wir gefunden und auch den richtigen Bus zu unserem ersten Ziel Bato. Nachdem alles Gepäck verstaut war und wir bereits Platz genommen hatten, hiess es wir müssen noch ca. eine Stunde auf weitere Passagiere warten (Busfahrplan überflüssig hier zu Lande). Nachdem wir einige Zeit bereits vertrödelt hatten, wurden wir darüber informiert, dass der Bus in einer halben Stunde mit nur drei Passagieren an Bord nicht fahren wird. Zum Glück haben wir nachgefragt ob die Herrschaften denn glauben es käme noch jemand, die Antwort war ein deutliches NEIN mit viel Gelächter....
Uns blieb nichts anderes übrig als Zielort oder Bahnhof zu wechseln. Wir entschieden uns für die einfachere Variante und stiegen in den schon fast gefüllten Bus welcher nach Moalboal fuhr, liegt ja in derselben Richtung. Vor der Abfahrt wurde darauf geachtet, dass auch der letzte Platz vergeben werden konnte. Da wir überdurchschnittlich viel Gepäck dabei hatten, kam es dass Mirjam und Nina sich eingequetsch auf einem Sitzplatz wiederfanden! Chrigel konnte etwas mehr Freiheit geniessen, jedoch schaute er immer ängstlich zur Sitznachbarin, welche ihr Kleinkind mit Schoppen und Wurst während der holprigen Fahrt ruhig stellte. Nach einigen Stunden erreichten wir endlich das Fischerdorf Moalboal. Wir ergatterten uns die letzten zwei Zimmer in einem Guesthouse direkt am Meer. Die Zimmer waren eher Kammern (jedenfalls Chrigel und Mirjam ihres), aber zum Schlafen reichte auch das. Ja das Dorf selbst war nicht gerade der Hit, eher ein Mekka für Tauchangefressene, also nichts für uns. Am nächsten Tag fuhren wir per Tricycle zurück zur Hauptstrasse und platzierten uns am Busstopp. Bereits nach 20 Minuten kam der Bus, gross angeschrieben mit BATO herangerast (also fast vorbeigerast!) und wenig später fanden wir uns mit Sack und Pack im Bus wieder. Auch die Philippinos lieben die Geschwindigkeit. Der Fahrer raste wie ein Wahnsinniger der Küstenstrasse entlang. Leider reagierten wir zu wenig schnell und verpassten den Halt am Hafen von Bato. Also sattelten wir an der Endstation unsere Rucksäcke und marschierten der Strasse entlang zurück. Die Fähre welche uns auf die nächste Insel Negros bringen sollte, liess nicht lange auf sich warten. Bevor wir den Hafen von Tampi erreichten, konnten wir bereits den Bus nach Dumaguete besteigen welcher auch an Board der Fähre war. Nun sind wir seit gestern hier in einem gemütlichen Hostel einquartiert in der Universitätsstadt Dumaguete im Süden von Negros. Auch hier auf den Philippinen muss man nicht viel unternehmen um etwas zu erleben, uns gefällt das! ;-)
Uns blieb nichts anderes übrig als Zielort oder Bahnhof zu wechseln. Wir entschieden uns für die einfachere Variante und stiegen in den schon fast gefüllten Bus welcher nach Moalboal fuhr, liegt ja in derselben Richtung. Vor der Abfahrt wurde darauf geachtet, dass auch der letzte Platz vergeben werden konnte. Da wir überdurchschnittlich viel Gepäck dabei hatten, kam es dass Mirjam und Nina sich eingequetsch auf einem Sitzplatz wiederfanden! Chrigel konnte etwas mehr Freiheit geniessen, jedoch schaute er immer ängstlich zur Sitznachbarin, welche ihr Kleinkind mit Schoppen und Wurst während der holprigen Fahrt ruhig stellte. Nach einigen Stunden erreichten wir endlich das Fischerdorf Moalboal. Wir ergatterten uns die letzten zwei Zimmer in einem Guesthouse direkt am Meer. Die Zimmer waren eher Kammern (jedenfalls Chrigel und Mirjam ihres), aber zum Schlafen reichte auch das. Ja das Dorf selbst war nicht gerade der Hit, eher ein Mekka für Tauchangefressene, also nichts für uns. Am nächsten Tag fuhren wir per Tricycle zurück zur Hauptstrasse und platzierten uns am Busstopp. Bereits nach 20 Minuten kam der Bus, gross angeschrieben mit BATO herangerast (also fast vorbeigerast!) und wenig später fanden wir uns mit Sack und Pack im Bus wieder. Auch die Philippinos lieben die Geschwindigkeit. Der Fahrer raste wie ein Wahnsinniger der Küstenstrasse entlang. Leider reagierten wir zu wenig schnell und verpassten den Halt am Hafen von Bato. Also sattelten wir an der Endstation unsere Rucksäcke und marschierten der Strasse entlang zurück. Die Fähre welche uns auf die nächste Insel Negros bringen sollte, liess nicht lange auf sich warten. Bevor wir den Hafen von Tampi erreichten, konnten wir bereits den Bus nach Dumaguete besteigen welcher auch an Board der Fähre war. Nun sind wir seit gestern hier in einem gemütlichen Hostel einquartiert in der Universitätsstadt Dumaguete im Süden von Negros. Auch hier auf den Philippinen muss man nicht viel unternehmen um etwas zu erleben, uns gefällt das! ;-)
Busfahrt nach Moalboal
Guest House in Moalboal
Tricycle...
Fähre nach Tampi, Negros
Dumaguete
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