Donnerstag, 11. April 2013

Inle-Lake

Die Busfahrt zum Inle-See war einiges komfortabler als die Letzte! Früher als erwartet (morgens um 02:30 Uhr) wurden wir aus dem Schlaf gerissen und so zusagen ausgesetzt. Da um diese Uhrzeit natürlich kein Hotel geöffnet war, blieb uns nichts anderes übrig, als vor verschlossener Türe bis um 06.00 Uhr auszuharren.
Frisch und erfreut über die etwas kühleren Temperaturen machten wir uns auf Entdeckungstour (natürlich wie immer mit Drahtesel). Am zweiten Tag waren wir schon früh auf den Beinen, noch etwas verschlafen tukerleten  wir per Boot über den See. Nach Marktbesuch, Weberei, Tempel und noch einige andere Handicraft-Vorführungen genossen wir auf einem der schwimmenden Häuser ein feines Fried Rice. Der Tag verging wie im Flug...
Leider war es von Nyaungshwe (das Dörfli nördlich des Inle-Sees) aus nicht möglich ein Busticket zu bekommen. Da momentan Wasserfestival ist im ganzen Land (also immer irgendwo ein Bisschen), machen die Busfahrer für 8 Tage einfach so blau.... Pech für uns. Deshalb haben wir ein Auto inklusive Fahrer gechartert und sind heute mit einem super Off-Road Exportauto mit 400'000 km (blöderweise ohne Aircon) in das eigentlich 9 Std. entfernte Mandalay, welches wir nach 7 Std. erreichten, chauffiert worden. Hier sind wir leider schon wieder auf eine gigantische Hitze gestossen, also schön ist anders...
Die Stadt ist staubig, Verkehr inklusive Abgaswolken ohne Ende, stinkig und bis jetzt nicht so der Hit.


 
 
 
 

 

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