Pyay war nicht sooo wahnsinnig spektakulär wie unsere Reiseführer (Stefan
Loose und Lonely Planet) behaupteten! Diverse Hostels und Restaurants
existieren seit Jahren nicht mehr, die Essenssuche war eine Herausforderung
und dann wurde auch noch Nina ein wenig krank (vielleicht war
das wartende kalte Spiegelei doch nicht so der Hit???).
Die wenigen Touris die wir antrafen (keine), bestätigen wohl die nicht vorhandene Attraktivität dieser Provinzstadt.
Nun dann, uns blieb keine andere Alternative als den Localbus zu nehmen um nach Bagan zu gelangen.
Als wir am Busbahnhof ankamen, sah der Bus doch nicht ganz wie erwartet aus… der gesamte Fussboden wurde mit Säcken (Kokosnüsse und Reis) überfüllt, so dass die Beine leider keinen Platz mehr fanden und wir unseren gesamten Körper auf maximal 1/3 m3 quetschen mussten. Die Klimaanlage (geöffnetes oder nicht vorhandenes Fenster) war heiss und staubig. Nach einigen Halts (unter anderem um einen gesamten Hausrat oder ein Motorrad einzuladen) erreichten wir nach ca. 12 Stunden morgens um 05.00 Uhr Bagan.
Da wir die einzigen waren, welche in Bagan ausstiegen, war es doch nicht so taktisch überlegt von den Burmesen, unsere Rucksäcke zuunterst zu deponieren. Grösstes Hindernis war das Bettgestell... tja, nicht unser Problem. Glücklich sich nicht weitere Verletzungen zugezogen zu haben, ausser ein paar schmerzenden Glieder und steifem Nacken, nahmen wir mit nicht so gut gelungenem Kaffe in den nächsten Plastikstühlen Platz.
Die Unterkunft welche wir dem Reiseführer entnahmen existierte auch hier leider nicht mehr, haben aber trotzdem eine annehmbare Alternative gefunden und erst einmal richtig geschlafen.
Fortsetzung folgt…
Die wenigen Touris die wir antrafen (keine), bestätigen wohl die nicht vorhandene Attraktivität dieser Provinzstadt.
Nun dann, uns blieb keine andere Alternative als den Localbus zu nehmen um nach Bagan zu gelangen.
Als wir am Busbahnhof ankamen, sah der Bus doch nicht ganz wie erwartet aus… der gesamte Fussboden wurde mit Säcken (Kokosnüsse und Reis) überfüllt, so dass die Beine leider keinen Platz mehr fanden und wir unseren gesamten Körper auf maximal 1/3 m3 quetschen mussten. Die Klimaanlage (geöffnetes oder nicht vorhandenes Fenster) war heiss und staubig. Nach einigen Halts (unter anderem um einen gesamten Hausrat oder ein Motorrad einzuladen) erreichten wir nach ca. 12 Stunden morgens um 05.00 Uhr Bagan.
Da wir die einzigen waren, welche in Bagan ausstiegen, war es doch nicht so taktisch überlegt von den Burmesen, unsere Rucksäcke zuunterst zu deponieren. Grösstes Hindernis war das Bettgestell... tja, nicht unser Problem. Glücklich sich nicht weitere Verletzungen zugezogen zu haben, ausser ein paar schmerzenden Glieder und steifem Nacken, nahmen wir mit nicht so gut gelungenem Kaffe in den nächsten Plastikstühlen Platz.
Die Unterkunft welche wir dem Reiseführer entnahmen existierte auch hier leider nicht mehr, haben aber trotzdem eine annehmbare Alternative gefunden und erst einmal richtig geschlafen.
Fortsetzung folgt…
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen