Heute hat das Wasserfest auch hier in Mandalay begonnen. Auf der Suche nach einem Taxi, welches uns zur U-Bein-Brücke bringt, fielen wir dem Wasser zum Opfer. Wir Langnasen waren eines der beliebtesten Ziele... Nachdem wir auf der 1.2 km langen Brücke zum anderen Flussufer und zurück geschlendert sind, waren wir wieder tip top trocken. Doch die kleinen härzigen Burmesenkinder hatten ihre Kessel und Wasserpistolen schon wieder bereit, eine ungewollte zweite Erfrischung.
Wir haben unsere Reisepläne etwas abgeändert und werden Myanmar morgen den Rücken zu kehren. Irgendwie kommt es uns vor, als wären wir entweder einige Jahre zu früh, oder einfach zu spät hier. Die gesamte Infrastruktur ist zwar vorhanden da im 1996 das "Year of Visit Myanmar" war, für welches sich das Land aufgemotzt hatte. Leider wurde seither wahrscheinlich alles ein bisschen vernachlässigt. Die Angaben unserer Reiseführer (Neuauflagen 2012) wurden anscheinend seit Jahren nicht mehr aktualisiert oder überprüft.
Wir haben für jede Unterkunft mindestens 25 CHF bezahlt (wenig in der Schweiz, sehr viel in Asien für Backpacker) wovon ein grosser Teil wahrscheinlich in die Taschen des Staates floss und auch was wir über diverse Entstehungen von Gebäuden oder Strassen ect. erfahren habe ist eher unmenschlich. Die Bevölkerung ist zwar sehr freundlich, das Land wunderschön aber halt auch sehr geprägt durch die jahrelange Isolation.
Von Mandalay aus wollten wir eigentlich noch in die Berge um die eine oder andere Trekkingtour zu unternehmen, aber bei Höchsttemperaturen von 43 °C ist die Motivation irgendwie verflogen...
Wir haben unsere Reisepläne etwas abgeändert und werden Myanmar morgen den Rücken zu kehren. Irgendwie kommt es uns vor, als wären wir entweder einige Jahre zu früh, oder einfach zu spät hier. Die gesamte Infrastruktur ist zwar vorhanden da im 1996 das "Year of Visit Myanmar" war, für welches sich das Land aufgemotzt hatte. Leider wurde seither wahrscheinlich alles ein bisschen vernachlässigt. Die Angaben unserer Reiseführer (Neuauflagen 2012) wurden anscheinend seit Jahren nicht mehr aktualisiert oder überprüft.
Wir haben für jede Unterkunft mindestens 25 CHF bezahlt (wenig in der Schweiz, sehr viel in Asien für Backpacker) wovon ein grosser Teil wahrscheinlich in die Taschen des Staates floss und auch was wir über diverse Entstehungen von Gebäuden oder Strassen ect. erfahren habe ist eher unmenschlich. Die Bevölkerung ist zwar sehr freundlich, das Land wunderschön aber halt auch sehr geprägt durch die jahrelange Isolation.
Von Mandalay aus wollten wir eigentlich noch in die Berge um die eine oder andere Trekkingtour zu unternehmen, aber bei Höchsttemperaturen von 43 °C ist die Motivation irgendwie verflogen...
gesichtet: Moritz macht Urlaub in Mandalay
(das burmesische Futter scheint ihm nicht zu bekommen, er hat zu seiner alten Form zurück gefunden ;-) )
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