Mit einem Schiff sind wir von Ko Lanta Richtung Ko Muk gefahren. Wir haben nur die Fahrt gebucht und wussten nicht, dass wir mit demselben Boot reisen werden wie die Touris welche eine 4-Insel-Tour buchten. Haben uns schon etwas gewundert als sie uns mitteilten, dass die Fahrt etwa 4 Stunden dauern würde. Nachdem immer wieder per Longtailtaxiboot Leute mitten auf dem Meer zugestiegen sind, machte das Schiff bei einer Bucht halt, setzte den Anker und alle (bis auf uns und einige Kanadier) hüpften mit Schnorchel und Schwimmweste bewaffnet ins Meer. Wir warteten gelangweilt an Deck bis ausgeschnorchelt war... Als es endlich weiter ging hat es begonnen zu regnen. Für uns war leider kein Platz mehr im Unterdeck da es zu einer Umkleidekabine mutierte.
Irgendwann hat das Schiff wieder angehalten, ein Longtailboot kam angedüst und wir wurden aufgefordert umzusteigen nach Ko Muk. Dann gings zack zack und wir erreichten das Pier. Ko Muk ist eine kleine Urwaldinsel mit eher weniger Zivilisation. Mit dem Rollertaxi sind wir quer über die Insel gedüst und haben dann festgestellt, dass diese Unterkunft welche wir angesteuert haben unser Budget ziemlich übersteigt. Chrigel und Patrick haben daraufhin die Umgebung abgeklappert und etwas passendes, halt nicht direkt am Strand, gefunden. Nina und Mirjam hüteten solange das Gepäck, ein sehr wichtiger Job!
Zu Fuss erkundeten wir die Umgebung welche hauptsächlich aus Gummibäumen und ziemlich grossen Spinnen bestand. Die Mücken sind ebenfalls stark vertreten auf der Insel, Mirjam war das begehrteste Ziel.
Wir haben Kanus gemietet und sind los gepaddelt um eine berühmte Höhle zu suchen. Das Paddeln entlang der Klippen war schweisstreibend aber es hat sich gelohnt, Höhle gefunden und erkundet. Aus wassertechnischen Gründen wurde die Kamera nicht mitgeführt, also gibt's keine Beweisfotos.
Heute sind wir per Longtailboot wieder ans Festland geschippert und weiter per Minivan nach Trang gefahren. Hier haben wir eine super tolle Budgetunterkunft gefunden, welche unserem Geldbeutel etwas Erholung nach den teuren Inseltagen bietet. Morgen fahren wir nach Satun und werden dann per Seeweg Thailand verlassen Richtung Malaysia.
Irgendwann hat das Schiff wieder angehalten, ein Longtailboot kam angedüst und wir wurden aufgefordert umzusteigen nach Ko Muk. Dann gings zack zack und wir erreichten das Pier. Ko Muk ist eine kleine Urwaldinsel mit eher weniger Zivilisation. Mit dem Rollertaxi sind wir quer über die Insel gedüst und haben dann festgestellt, dass diese Unterkunft welche wir angesteuert haben unser Budget ziemlich übersteigt. Chrigel und Patrick haben daraufhin die Umgebung abgeklappert und etwas passendes, halt nicht direkt am Strand, gefunden. Nina und Mirjam hüteten solange das Gepäck, ein sehr wichtiger Job!
Zu Fuss erkundeten wir die Umgebung welche hauptsächlich aus Gummibäumen und ziemlich grossen Spinnen bestand. Die Mücken sind ebenfalls stark vertreten auf der Insel, Mirjam war das begehrteste Ziel.
Wir haben Kanus gemietet und sind los gepaddelt um eine berühmte Höhle zu suchen. Das Paddeln entlang der Klippen war schweisstreibend aber es hat sich gelohnt, Höhle gefunden und erkundet. Aus wassertechnischen Gründen wurde die Kamera nicht mitgeführt, also gibt's keine Beweisfotos.
Heute sind wir per Longtailboot wieder ans Festland geschippert und weiter per Minivan nach Trang gefahren. Hier haben wir eine super tolle Budgetunterkunft gefunden, welche unserem Geldbeutel etwas Erholung nach den teuren Inseltagen bietet. Morgen fahren wir nach Satun und werden dann per Seeweg Thailand verlassen Richtung Malaysia.
Rollertaxi
Spider (gemäss Angaben Inselbewohner: ungefährlich)
i bi dr Gummiboum...
abendliches Fitness
Mirj im Chlee...
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